Die Kolonialherrschaft Europas über die Welt

Der Kolonialismus

Der Kolonialismus bezeichnet gemeinhin die Herrschaftsbeziehung zwischen der Minderheit der Kolonialisten welche als Minderheit ein Land einnahmen und die in ihren Augen minderwertige Bevölkerung, die in er absoluten Mehrheit war, unterdrückte und ausbeutete. Als Kolonialzeit wird heutzutage die Epoche bezeichnet, welche im 16 Jahrhundert nach der Entdeckung Amerikas mit der Besetzung durch die Spanier und Portugiesen in Südamerika begann und bis zum Ende des zweiten Weltkrieges andauerte, als Indien durch ihren Geistigen Führer Gandhi erfolgreich für die Unabhängigkeit von Großbritannien kämpfte.

Die Eroberung Südamerikas durch Spanien und Portugal

Vor allem Spaniens Seemacht, die Armada, hat dem Königreich zu Jahrhunderten der globalen Vorherrschaft verholfen

Vor allem Spaniens Seemacht, die Armada, hat dem Königreich zu Jahrhunderten der globalen Vorherrschaft verholfen

Obwohl es zu allen Zeiten Kolonialismus gab, beginnt der neuzeitliche Kolonialismus mit der spanischen Eroberung Südamerikas, das bis auf die Ausnahme von Brasilien gänzlich in spanischer Hand war im 16 Jahrhundert. Brasilien war im Gegensatz zu den anderen Ländern von Portugal besetzt. Aus diesem Grund ist Portugiesisch auch die Muttersprache der Brasilianer. Im Jahr 1640 verlor Portugal seine Unabhängigkeit und sank herab zu einer spanischen Provinz und verlor seine Unabhängigkeit und Teile ihrer Kolonien gingen an die aufstrebenden Niederländer. 1999 mussten die Portugiesen mit Macao ihre Letzte Kolonie an China zurückgeben.

Europa im Kampf um Afrika als Kolonialgebiete

Der afrikanische Kontinent wurde in der Zeit des Kolonialismus zwischen 1870 und 1914 von den Europäern hart umkämpft. So teilten einige Großmächte die Welt unter sich auf, in dem Glauben, dass andere, minderwertige Völker, wie die Asiens oder Afrikas kein Recht auf Autonomie hätten. Aus diesem Grund vielen große Teile Afrikas in die Hände Großbritanniens, Frankreichs,Portugal und Spaniens. Einige kleinere Länder, wie Deutschland und Belgien begehrten dagegen auf und sicherten sich in der Zeit des Kolonialismus ebenfalls einige Kolonialgebiete, wie Kamerun oder den Kongo.

Das Ende der Kolonialherrschaft

Die Epoche des Kolonialismus ging dann am Ende des zweiten Weltkrieges zu Ende, als fast alle Kolonialgebiete in die Unabhängigkeit entlassen wurden. Wobei viele Länder auch nach ihrer Unabhängigkeit immer von ihren Kolonialmächten abhängig waren, auch nach ihrer Unabhängigkeit.

Die wichtigsten klassischen Kolonialmächte der Kolonialzeit

Portugal
Spanien
England/Vereinigtes Königreich
Frankreich
Niederlande
Dänemark/Dänemark-Norwegen
Deutsches Reich
Italien
Russland
Belgien

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